1&1 DIY Homepage + Hosting     
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33 gute Gründe gegen 1&1 DIY Homepage und Hosting

Startseite  >  Google SEO  >  1&1? No! von Markus Bauer

Die 1&1 DIY Homepage ist mit 300.000 Kunden meistgenutztes kostenpflichtiges CMS in Deutschland. Wir sind User der ersten Stunde und können mit Blick auf SEO, die Flexibilität, Performance und Verlässlichkeit des Systems nur dringend davon abraten, auf eine 1&1 DIY Homepage zu setzen.

 

Die 1&1 Do-it-Yourself Homepage hat sogar den IT Innovationspreis 2011 gewonnen. Warum abraten? Hier sind unsere 33 GUTEN GRÜNDE GEGEN 1&1 Homepage, Hosting und Support im Detail:

 

Die individuelle Konfigurierbarkeit der 1&1 DIY Homepage ist limitiert

Als von 1&1 gehostetes CMS kann die DIY Homepage in erfolgskritischen Bereichen eben NICHT selbst bzw. individuell konfiguriert werden:

  • Lade-Geschwindigkeit: ist ein wichtiger Google-Rankingfaktor; auch 1&1-Seiten ohne viele Bilder, Buttons usw. laden relativ langsam und das Tempo kann auch KAUM positiv beeinflusst werden
  • robots.txt-Datei: legt fest, welchen Links Google & Co. nicht folgen (nofollow) und welche Seiten nicht indexiert (noindex) bzw. entfernt werden sollen; kann NICHT individuell eingerichtet werden
  • Meta-Daten: können bis auf Seiten-Titel, -Beschreibung + Meta-Keywords nicht seitenspezifisch definiert werden; Canonical, noindex und/oder nofollow Tags sind also NICHT möglich
  • Seiten-Titel: ist der wichtigste Onpage-Rankingfaktor für Google & Co; kann NICHT unabhängig von der URL (Adresse der Seite) definiert werden => URL ist gleichzeitig Title Tag
  • Site-Map: hat Ranking-Relevanz bei Google & Co.; kann nicht individuell konfiguriert werden: für übersichtliche Navigation unterdrückte Seiten werden auch in der XML Site-Map NICHT angezeigt
  • 301-Weiterleitungen: leiten von einer (alten) Adresse ohne „Ranking-Verluste" zu einer anderen (neuen) Adresse um; kann NICHT individuell eingerichtet werden (nur 302 via URL Rewrite)
  • Kommentar-Links: „vollwertige" Links sind wichtiges Kriterium für rege Diskussionen; können NICHT von nofollow- auf follow-Anweisung für Google & Co. gestellt werden (externe Widgets machen die Seiten noch langsamer - siehe erster Punkt)
  • Antwort-Formulare: nur wenige Vorlagen verfügbar; können NICHT individuell angepasst werden (externe Widgets machen die Seiten noch langsamer - siehe erster Punkt)
  • Feed-Abonnement: ein „automatischer Hinweis" auf neue Artikel ist für wiederkehrende Besucher eminent wichtig; kann NICHT eingerichtet werden (siehe nächster Punkt)
  • Code-Einbindung: ist zum Beispiel für fremde Infografiken, Videos, Social Media Buttons wichtig, allerdings NUR mit HTML-Code möglich (aktuell ist auch der Google +1-Button nicht integrierbar)



Wird auf unserer Homepage externer Code (Buttons, Features, Slides, Videos) von anderen Websites eingebunden bzw. werden (neu gepostete) Seiten mit besonders vielen "Widgets" verstärkt aufgerufen, gehen die Ladezeiten durch die Decke.
s1 DIY Homepage Server Location Falls 1&1 den Server, auf dem unsere Website gehostet wird, wirklich heimlich still und leise in die USA verlegt hat, könnte auch das Grund für den lahmen Seitenaufbau sein (fairerweise muss man dazusagen: 3 Server Location Tools, 3 Standorte)

Die Bequemlichkeits-Vorteile der 1&1 DIY Homepage sind SEO-Nachteile

Die vermeintlichen Vorteile einer mit Blick auf Aufbau und Inhalt für weit über 100 Branchen „schlüsselfertigen“ Homepage entpuppen sich für die anvisierte Zielgruppe oft als Nachteile:

  • Aufbau und URLs werden teilweise 1:1 übernommen – auf diese Weise werden auch Seiten-Titel (Title Tags) kopiert und die Chancen auf gute Rankings bei Google & Co. sinken
  • Inhalte (Texte und Bilder) werden teilweise 1:1 übernommen – dadurch wird nicht-originärer Inhalt (Duplicate Content) produziert und die Risiken von Google Penalties steigen
  • im Footer eingebauter Backlink zu 1&1 wird oft nicht entfernt – dadurch fließt Linkpopularität ab und die eigenen Rankings werden schlechter als sie ohne den 1&1-Link wären
  • Layout-Vorlagen werden zu fast 100% übernommen – dadurch bleiben Wiedererkennungswert und Usability (Verweildauer und Bounce Back Rate in die Suchergebnisse sind Rankingfaktoren) oft auf der Strecke
  • eigenes Layout kann zwar (ohne Hilfe eines Editor) definiert, aber „Original-CSS-Dateien“ können NICHT bearbeitet (also auch nicht zusammengefasst oder gelöscht -> Code/Speed) werden

Hier ist eine kleine SEO-Wunschliste für Content Management Systeme



Die funktionale Zuverlässigkeit der 1&1 DIY Homepage ist inakzeptabel

Einige dieser 1&1 Bugs kommen häufiger vor und manche sind wochenlang nicht zu beheben:

  • kein Einloggen ins Backend (Fehler 500), kein Posten, keine Änderungen möglich
  • enervierende Reaktionsgeschwindigkeiten (während der Mittagszeit und am frühen Abend, wenn viele 1&1 CMS-Nutzer gleichzeitig Änderungen vornehmen)
  • beim Anlegen eines neuen oder Bearbeiten eines bereits bestehenden Elements: „Es ist leider ein Fehler aufgetreten, bitte versuchen Sie es später noch einmal.“
  • Layout-Vorlage(n) plötzlich nicht mehr verfügbar (wer umgestellt hatte und zurück will, kann nicht)
  • externer News-Feed funktioniert monatelang nicht
  • Meta Descriptions können plötzlich nicht mehr angelegt werden (wenn leere Descriptions für bereits angelegte Seiten nicht mit mind. einem Zeichen gefüllt werden; inzwischen automatisiert)
  • Widgets (Social Media Buttons, Slides, Videos usw.) werden plötzlich gar nicht mehr angezeigt (Update: Der Bug wurde nach 4 Wochen (!) so stillschweigend behoben wie er aufgetreten ist.)



1&1 DIY Homepage Blogpost Die 1&1-Antwort auf meinen ersten Kommentar vom 24. Juni gab's schon am 28. Juni ;-) Aber immerhin: Die Notlösung für das nach wie vor akute Widget-Problem ist mehr als der 1&1 Telefon- und E-Mail Support in einer Woche geschafft haben.
Webmaster Tools Crawling-Fehler Laut Google Webmaster Tools konnten auf unserer Website exakt 194 Widgets (vor wenigen Wochen 100 Links) nicht mehr gefunden werden. Dass Google Seiten mit auffälligen Änderungen weniger vertraut und schlechter rankt, ist verständlich.

1&1-Support-Anfragen sind mehr Zeitverschwendung als hilfreich

1&1 Support sieht nicht immer, aber immer öfter so aus:

  • Tab für E-Mail-Support im "1&1 Control Center" temporär nicht erreichbar
  • nur Anrufbeantworter (!) geschaltet: "Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach ..." (kein Scherz)
  • nach 5 bis 10 Minuten in der Warteschleife …
  • Feedback 1: „Ich muss mal in der Technik nachfragen, bitte bleiben Sie dran“ …
  • nach weiteren 5 bis 10 Minuten in der Warteschleife …
  • Feedback 2: „Die Technik weiß Bescheid, bitte haben Sie noch etwas Geduld“ …
  • Keine E-Mail-Info über endgültige Behebung von CMS-weiten (und auch Site-spezifischen) Bugs
  • E-Mail-Support mit Blick auf individuelle Anfragen bei Site-spezifischen Bugs wirkt vorgeschoben bzw. am eigentlichen Problem vorbei (Beispiel: „Bitte löschen Sie den Cache Ihres Browsers …“)

 

Die Free und Paid 1&1 DIY Homepage Extras sind ... lesen Sie selbst:

  • das im Paket beinhaltete E-Mail-Programm ist laaangsam und unkomfortabel
  • die E-Mail-Postfächer (je nach Paket bis zu 10) werden mit 1&1-Werbung gespammt
  • der zubuchbare persönliche Service zur optimalen Positionierung in Suchmaschinen ist m.E. Irreführung und harfscharf an der Grenze zum Betrug (aus dem Geschäftsbericht 2010, S. 63 "Die 1&1 Branchen-Homepage wurde zur 1&1 Do-it-yourself-Homepage weiterentwickelt und mit zahlreichen neuen Features ... sowie einer Suchmaschinen-Optimierung weiter aufgewertet.")



Mein ganz persönliches Fazit zur 1&1 (DIY) Branchen-Homepage

Ja, natürlich laufen auch andere CMS nicht immer rund. Auch das Hosting und der Support sind bei anderen Anbietern selten perfekt. In Summe ist das 1&1 DIY Homepage-Paket aus unserer Sicht aber die falsche Entscheidung – auch für KMU, die anfänglich vielleicht nur eine Web-Visitenkarte wollen. Selbst der spätere Umzug der Inhalte, die ja nicht auf dem eigenen Server liegen, ist aufwändig.

 

Und nein, die Einfachkeit der Bedienung (= Anlage von Seiten und Eingabe von Basis-Inhalten) sowie ein paar wirklich smarte Module wie Bildergalerien & Co. wiegen die Nachteile nicht auf. Wer als KMU heute eine Website anlegt, will auch morgen damit wettbewerbsfähig sein. Einmal einrichten, befüllen und das war's dann, hat in Zeiten von Social Media, Facebook, Google+, Groupon Deals, Google Offers und für angemessene Interaktion benötigten Funktionen sowie spezifischen Landeseiten keine Zukunft.

 

Am besten also gar nicht erst mit einem (fremd)gehosteten CMS anfangen - jedenfalls nicht bei 1und1. Für alle, die schon bei 1und1 „drinhängen“: Zumindest aus SEO-Sicht gibt es für einige der Nachteile der 1&1 DIY Homepage einen Work-around. Wir werden demnächst mal ein kostenloses Whitepaper zusammenstellen. Denn auf solche fröhlich geposteten Tipps sollten Sie sich nicht verlassen müssen.



 

 

 

 

Zu harsche Kritik an 1&1? Oder ist es sinnvoll, unbedarfte KMU und Website-Betreiber in spe mit so deutlichen Worten zu warnen?

 

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Kommentare

  • KChristoph(Freitag, 01. Juli 2011 10:48)

    Eine Warnung, ein Hinweis ist immer gut; gerade in dieser ausführlichen Form.
    Ähnliches kenne ich aus meiner Umgebung ...
    ---
    "Etablierte Gebilde" können sich anscheinend mit intensiver, "agressiver" Werbung sehr gut behaupten ...
    ---
    Meine persönliche Autodidakten-CMS-Empfehlung:
    http://contrexx.com (Für den nicht kommerziellen Einsatz kostenfrei)
    Auf meiner Seite gibt es auch eine Empfehlung für einen feinen direkt ansprechbaren Hoster, für den Service kein Fremdwort ist.

  • Robert (WebsiteToolTester)(Freitag, 01. Juli 2011 11:12)

    Also die 1&1 DIY Homepage ist nach meiner Erfahrung ein Baukasten, der ganz ok ist für Leute, die das Ding einmal aufsetzen möchten, aber danach praktisch nie mehr etwas damit zu tun haben wollen. Hohe Ansprüche hinsichtlich SEO darf man da natürlich nicht haben.
    Alle gehosteten Systeme über einen Kamm zu scheren ist allerdings falsch. Mit Squarespace und Webnode gibt es auch Systeme, die im Punkto SEO wirklich sehr gut sind. Man darf nicht vergessen, dass man sich einiges an Zeit einspart, wenn man nicht regelmäßig Updates auf sein CMS aufspielen muss.

  • Markus Bauer(Freitag, 01. Juli 2011 11:43)

    Hallo Robert,

    sicher gibt es auch unter den gehosteten CMS bessere und schlechtere Angebote. Und ja, für eine bestimmte Zielgruppe bieten sie Vorteile - die aber gleichzeitig erhebliche Einschränkungen sowie Nachteile bedeuten. Ich bin eben der Meinung, dass immer weniger KMU sich damit zufrieden geben werden, auf die Frage "Haben Sie eine Homepage?" mit Ja antworten zu können. Auch KMU wollen Traffic, der nicht nur von "Branded" Searches und Bestandskunden kommt, die die Webadresse auf der Papier-Visitenkarte gelesen haben. Auch über Google Places & Co. kommen immer weniger Besucher, wenn die Website nicht onpage und offpage optimiert ist. Und wo sollen Links herkommen, wenn die Website auch und gerade deshalb relativ statisch bleibt, weil die Arbeit mit ihr einfach nur nervt bzw. frustriert? Und Interaktion (User Generated Content & Co.) kann man zwar auch mit "externen" Widgets unterstützen (wenn das CMS selbst an dieser Stelle nur wenig zu bieten hat), aber was nützt es, wenn der Page Speed dann in komplett in die Knie geht. Die 1&1 DIY Homepage ist als CMS nicht adhoc eine Katastrophe, mir in Kombination mit Hosting und Support aber eine Warnung wert. Wenn 1&1 hier mitliest und ein paar Konsequenzen zieht (wir sind ja weiß Gott nicht die Einzigen, die absolut unzufrieden sind), dann hat sich das "Bashing" ja vielleicht doppelt gelohnt. Im 1&1-Geschäftsbericht kann man die exorbitanten Marketingausgaben für die DIY Homepage nachlesen. Ein Teil des Geldes sollte unbedingt in technische Optimierung von CMS und Hosting sowie in die Support-Schulung investiert werden. Würde dem Ruf sicher sehr gut tun.

    Markus

  • itsok(Sonntag, 03. Juli 2011 21:44)

    Netter Artikel und so treffend!
    Klar gibt es Qualitätsunterschiede zwischen den verschiedenen, angebotenen Baukasten-Systemen, aber das möchte ich nicht näher betrachten. Das größte Problem sehe ich definitiv bei eben den Leuten, die solche Baukästen benutzen.
    Auch so ein guter Artikel kann nicht darüber hinweg täuschen, daß Baukasten-Nutzer einen großen Teil der obigen Ausführungen garnicht verstehen. Damit will ich jetzt nicht sagen (und tue es auch nicht), daß alle Baukasten-Nutzer zu dumm dafür sind, aber die Materie ist doch stark technisch belastet. Und SEO ist auch nicht "mal eben nebenbei" zumachen.

    Fazit: Baukasten-Nutzer können sich vielleicht ihren Teil zu den Ausführungen zum Service denken, aber wie sie den Rest zu bewerten haben... ich hab da meine Zweifel. Und das ist, aus meiner Sicht, leider ein großes Problem - gerade bei den genannten KMU. Diesen Nutzern genau das, was dieser Artikel beschreibt, klar zu machen, ist eine Lebensaufgabe.

    Zum Kundenservice von 1&1 fällt mir jetzt leider auch nix postives ein...

  • BettyCash21(Dienstag, 02. August 2011 10:41)

    Some time ago, I really needed to buy a building for my organization but I didn't have enough cash and could not purchase something. Thank God my fellow adviced to try to take the <a href="http://bestfinance-blog.com/topics/home-loans">home loans</a> at creditors. Therefore, I acted that and was happy with my student loan.

  • Rimnat(Freitag, 05. August 2011 10:49)

    Zunächst vielen Dank für Ihre engagierten Ausführungen. Ihre Kritik ist sicher berechtigt und problematisiert die entscheidenden Punkte. Allerdings muss an einer Stelle ein Einwand formuliert werden:

    Der (1&1-) Baukasten spart Kosten, Zeit und Nerven für die Anwender, die ein funktionierendes* Ergebnis in einer akzeptablen Zeit erzielen wollen / müssen. (* Ja, die Sätze zur eingeschränkten Suchmaschinen-Kompatibilität habe ich gelesen ...)

    Wer endlich weiß, welche Inhalte (!) kommuniziert werden sollen, hat oft nur noch wenig Ressourcen für die Optimierung des (Web-)Designs. Hier schlägt die Stunde der Baukästen, die freilich limitiert sind - das sagt ja schon der Name.

    Mir war bei der Erstellung schon die Einbindung von Templates letztlich zuviel, meine Zeit wollte ich für das Kerngeschäft verwenden. Wenn ich Ihrem Rat folgte, sollte ich die Gestaltung besser einem Profi übertragen, der mich in 1-2 Stunden in der Aktualisierung meiner HP schult.

    Für mich bleibt v.a. die Frage: Darf ich meine mit dem 1&1-Baukasten erstellte HP einfach zu einem anderen DSL-Provider umziehen, oder verletze ich Rechte aus meinem DSL-Vertrag? Falls ja, wäre dies ein weiterer gewichtiger (wenn auch nicht-technischer) Grund gegen die Benutzung von durch den DSL-Anbieter bereitgestellten Baukästen.

  • Mahala(Sonntag, 21. August 2011 15:34)

    Articles like these put the consumer in the direvr seat-very important.

  • Andreas(Donnerstag, 25. August 2011 09:03)

    Wer Baukastensysteme von 1und1 oder vergleichbare Angebote einsetzt, macht sich im Zweifel nur peripher Gedanken um die optimale Suchmaschinentauglichkeit. Zumal nachhaltiges SEO ein gewisses Budget voraussetzt, das bei Baukasten-Webmastern meist nicht vorhanden ist.

    Trotzdem nett einige Argumente von Euch geliefert zu bekommen. :-)

  • Benjamin Struve(Sonntag, 16. Oktober 2011 15:07)

    Betreibe schon seit 1/2 Jahr meine Homepage mit einem 1und1 Baukasten. Es geht schnell und einfach. Davor hatte ich 4 Jahre noch jede einzelne Seite 'manuell' ausgearbeitet und per FTP-Programm übertragen müssen. Viel Zeit und Arbeit, die sich für einen Otto-Normal-Verbraucher nicht lohnen. Und Suchmaschinenoptimierung - für Firmen bestimmt interessant, doch für mich? Stehe mit meiner Website auch ohne Optimierung auf Platz 4 bei Google und die meisten Besucher kommen wegen der Inhalte der Webseiten. Mit der Zeit hat man dann regelmäßige Leser und wenn Google feststellt, das die Seiten von überall auf der Welt regelmäßig aufgerufen werden, steht man auch besser da. Ich glaube, das manche soviel Wert auf die Optimierung legen, das sie ganz vergessen eine gute Qualität an Informationen anzubieten. Wenn man im Internet erst einmal einen guten Namen hat, ist es egal ob man 'ebay' oder 'Kaspersky' heißt.

  • UGG Boots Günstig(Dienstag, 01. November 2011 04:10)

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    Viel Spaß bei Einkauf!

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  • Dirk Jarzyna(Donnerstag, 01. Dezember 2011 08:51)

    Exzellenter Beitrag. Meine Abneigung gegen die 1und1-Baukasten-Homepage entspringt eher der Design-Perspektive, aber hier kommen noch viele womöglich gewichtigere Gründe hinzu, besser die Finger davon zu lassen.

  • beats by dr dre(Donnerstag, 02. Februar 2012 06:01)

    Wer Baukastensysteme von 1und1 oder vergleichbare Angebote einsetzt, macht sich im Zweifel nur peripher Gedanken um die optimale Suchmaschinentauglichkeit. Zumal nachhaltiges SEO ein gewisses Budget voraussetzt, das bei Baukasten-Webmastern meist nicht vorhanden ist.

  • ugg boots sale(Donnerstag, 09. Februar 2012 03:22)

    Wen fragte: "Mismatch" kann "Teddy", was nicht einfach ist geworden. Wie viele Personen?

  • ghd glätteisen günstig(Mittwoch, 15. Februar 2012 09:37)

    Wer Baukastensysteme von 1und1 oder vergleichbare Angebote einsetzt, macht sich im Zweifel nur peripher Gedanken um die optimale Suchmaschinentauglichkeit.

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