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Gruner & Jahr gibt SEO-Tipps (und blamiert sich kräftig)

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Impulse, Das Unternehmer-Magazin, Juli 2010

Letzten Freitag, Flughafen Frankfurt, auf dem Rückweg vom SEO-Pitch beim potenziellen Neukunden: Die freundliche Fluglinie empfängt mich mit einer reichhaltigen Auswahl an Zeitungen und Zeitschriften, darunter die Juli-Ausgabe von Impulse, Das Unternehmer-Magazin, aus dem Hause Gruner & Jahr, mit der Titelstory „Vernetzt: Was Sie über IT wissen müssen". Genau die richtige Lektüre zum Ausklang einer langen Woche - denke ich zumindest.

Das Editorial des Impulse-Chefredakteurs

Für erstes Stirnrunzeln sorgt die Headline des Editorials „Sind Sie schon drin?" und die „Logik" der ersten Zeilen: „Als Anfang des Jahrtausends die New-Economy-Blase platzte, empfanden viele Unternehmer Genugtuung. Sie hatten sich, Böses ahnend, vom Internet ferngehalten. Heute kann sich das keiner mehr leisten. Selbst der Handwerker oder Bäcker um die Ecke würde fahrlässig handeln, wenn er nicht die Chance nutzte, die das Internet ihm bietet ..."

Die 30-seitige Titelstory „Goldader im Internet“

Aber nach der Verheißung „Auf 30 Seiten hat die Impulse-Redaktion zusammengestellt, was Unternehmer wissen müssen, wenn sie im Internet erfolgreich sein wollen ..." bin ich dann doch wieder neugierig. Und nachdem ich im Inhaltsverzeichnis gelesen habe „TITEL: Goldader im Internet: Typisch deutsch? Während vor allem die US-Amerikaner das Web als Zukunftsmarkt erobern, denken Unternehmer hierzulande beim Stichwort E-Business vor allem ans Kostensparen. Der große Impulse-Report zeigt, was Firmenchefs jetzt über IT-Trends wissen müssen", bin ich sogar „hot" auf den Artikel.

Der Artikel „Websites wie von Profis gemacht“

Die Doppelseite 26/27 titelt mit „Websites wie von Profis gemacht". Nachdem ich den Kasten rechts „Tipps für die Suchmaschinen: Was nützt die schönste Website, wenn sie nicht gefunden wird? Professionelle Suchmaschinen-Optimierung bieten IT-Dienstleister und Webhoster. Doch es gibt auch einiges, was die Betreiber selbst für bessere Suchergebnisse bei Google und anderen tun können." entdeckt habe, überfliege ich den eigentlichen Artikel links zunächst nur - und wundere mich deshalb erstmal auch nicht besonders über eine der Kernaussagen: „Teurer und zeitintensiver (gemeint ist: als Homepage-Vorlagen) ist eine maßgeschneiderte Website ... verlangt vom Unternehmen viel Vorarbeit: das Verfassen eigener Texte zum Beispiel ...". Soll die Aussage suggerieren, dass die Texte bei individuell erstellten Websites selbst verfasst werden müssen, während bei Homepage-Baukästen die Mustertexte für die gewählte Branche (ohne negative SEO-Effekte) übernommen werden können??? Sieht fast so aus.

Die separate Box „Tipps für die Suchmaschine“

Eigentlich hätte ich gewarnt sein müssen. Aber ich werde eiskalt erwischt, als ich dann den Kasten mit den SEO-Tipps aufmerksam lese. Ich zitiere (unten) der Einfachkeit halber wörtlich. Mir ist natürlich bewusst, dass das gegen das Urheberrecht verstoßen könnte. Allerdings schützt das Urheberrecht ja nur Inhalte ab einer gewissen Schöpfungshöhe. Einzigartig sind die folgenden Tipps zwar, aber definitiv kein Ruhmesblatt mit Blick auf den Wahrheitsgehalt und die inhaltliche Logik. Und umgekehrt müsste bei solchen Tipps auch die Frage erlaubt sein, wer denn die Verantwortung für den nach einer etwaigen Umsetzung entstandenen Schaden (durch Opportunitätsverluste) trägt. Aber lassen wir das Rechtliche mal beiseite und kommen zu den Tipps:

Die Tipps zur Suchmaschinenoptimierung im Detail

„... Um die 60 (!!!) Faktoren haben Experten mittlerweile ausgemacht, die das Unternehmen beachten und richtig umsetzen muss, damit es bei den Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen landet. Und nur das zählt: Wer nicht auf den ersten zwei, drei (!!!) Seiten der Trefferliste auftaucht, gilt als verloren.

 

Keywords
Der Webhoster 1&1 in Montabaur bietet bereits in seinen Einsteigerpaketen Werkzeuge zur Suchmaschinen-Optimierung an. „Dazu
(Persönliche Anmerkung: Das "Dazu", das ich als "zu diesem Zweck" interpretiere, kann sich eigentlich nur auf "Suchmaschinen-Optimierung" direkt davor beziehen. Der Begriff "Werkzeug" für einen Editor, über den der Seitenname (die URL) definiert und dann automatisch bzw. zwingend zum vorderen Teil des Title Tag wird, ist wohl etwas hochtrabend, Details siehe auch hier) müssen Suchbegriffe festgelegt werden, über welche die eigene Homepage gefunden werden soll. Für jede einzelne Seite können sogenannte Metadaten eingetragen werden, die für den Surfer unsichtbare Informationen im Quelltext enthalten und nur von Suchmaschinen gelesen werden können", erklärt ... von 1&1 das Prozedere. Bei der Beispielseite des Bäckermeisters Martin Thiesbrummel aus Gütersloh wären das die Stichworte „Martin Thiesbrummel, Bäckermeister, Gütersloh, Verler Straße, Spezialbrot, Bärlauchbrot, Brot zum Grillen" ... (Persönliche Anmerkung: Damit Surfer, die nach Bärlauchbrot Gütersloh suchen, Bäckermeister Thiesbrummel finden ;-)  Speziell die Meta-Keywords "Backwaren, Vollkornbrot, Roggenvollkornbrot, Natursauerteig, Weizenbrot, Roggenmischbrot, Weizenmischbrot" helfen, siehe hier ;-)

 

Anmeldung
Viele Unternehmen melden ihre Website direkt bei den Suchmaschinen an. Es gibt jedoch noch andere Wege: So führt es zu besseren Platzierungen bei den Suchergebnissen
(Persönliche Anmerkung: Ich dachte, hier geht's um die Anmeldung.), die richtigen Keywords auszuwählen, sie auf möglichst vielen einzelnen Seiten des gesamten Webauftritts erscheinen zu lassen (Persönliche Anmerkung: Aha, Meta-Keywords sind notwendig, aber nicht hinreichend ;-) und für eine gute Verlinkung auf (!!!) andere Websites zu sorgen.

 

Verlinkung
„Hier gilt Klasse vor Masse", sagt ..., Geschäftsführer von ... Nicht jedem Anbieter ist dabei zu trauen ... „Verlinkungen von
(Persönliche Anmerkung: Also jetzt doch VON und nicht AUF bzw. zu anderen Websites?) schwachen Websites gehen bei Suchmaschinen unter" sagt ... Auch sei Geduld gefragt: So braucht Google in der Regel zwei bis sechs Wochen, um selbst suchmaschinenoptimierte Websites überhaupt zu listen." (Persönliche Anmerkung: Sind wir jetzt doch wieder beim Thema Anmeldung bzw. Indexierung gelandet?)

Der (erfolglose) Versuch einer Erklärung

Auch mehrere Tage nach der Erst-Lektüre bin ich noch ratlos, wie so ein Artikel in Druck gehen konnte. Kommen nicht auch die Financial Times Deutschland und Capital aus dem Hause Gruner & Jahr? Wirtschaftliche Kompetenz sollte also reichlich vorhanden sein. Sollte diese nicht durch den längst vollzogenen Umzug von Capital und Impulse von Köln an den Hauptsitz in Hamburg sogar gestärkt werden? Das Impressum suggeriert jedenfalls eine große Redaktion und auch ein stattliches Ressort „Electronic Media". Wird Bloggern seitens der traditionellen Medien nicht gerne mal mäßige bis mangelhafte Qualität unterstellt? Ich glaube jedenfalls nicht, dass einer meiner Kollegen, die rund um die Themen Suchmaschinenoptimierung und Social Media bloggen, sich trauen würde, so einen Beitrag zu publizieren. Und bei Blogs reden wir von „Free Content", wohingegen Impulse am Kiosk 7,50 Euro kostet (und auch nicht gerade werbefrei ist).

Die Hoffnung, dass es ein einmaliger Ausrutscher war

Dass Impulse es besser kann, zeigt mir die Recherche nach Suchmaschinenoptimierung auf Impulse.de. In der Vergangenheit gab es also durchaus schon brauchbare Artikel zu Themen wie Suchmaschinenoptimierung oder Auswahl einer SEO-Agentur. Also nur ein einmaliger Lapsus? Ich würde es gerne glauben können. Nachdem ich im aktuellen Heft am Ende des Artikels „Die neue Macht der Kunden = Bewertungen: Im Internetzeitalter spricht sich alles herum. Kunden nutzen Webportale, um von ihren Erfahrungen mit Firmen zu berichten - guten wie schlechten" die pauschale und inhaltlich in mehrfacher Weise so nicht zutreffende Aussage „Je mehr Empfehlungen ein Unternehmen einsammelt, desto besser wird es auch im lokalen Suchergebnis von Google angezeigt - und damit schlägt man jeden Konkurrenten." gelesen habe, habe ich allerdings nicht mehr allzu viel Hoffnung.

Die Erkenntnis, dass es wohl kein Ausrutscher war

Nachdem ich gerade noch diese Textpassage im Online-Artikel Über Kartensyteme lokal positionieren gefunden habe (unter Drittens: „... haben im sogenannten Quellcode (dem Bauplan der Homepage) angegeben, unter welchen Begriffen sie gefunden werden wollen: ... Je mehr dieser Schlüsselwörter im Quelltext auftauchen, desto häufiger stoßen Kunden auf ... Und das wiederum sorgt für ein hohes Ranking bei Google Maps ..."), bin ich endgültig desillusioniert.

 

Die Aussage ist so weder für Webseiten noch für Google Maps-Einträge zutreffend. Und ein auf nur ein bis zwei Rankingfaktoren (QUELLtext => META-Keywords; wollen mal hoffen, dass mit der Aussage auch der Seitentitel gemeint war) ausgerichtetes Wunschkonzert ("gefunden werden WOLLEN") haben Google & Co. selbst in ihren Anfängen nicht zugelassen. Impulse ist ja kein Feld-Wald-und-Wiesen-Wirtschaftsmagazin für'n Appel und 'n Ei. Von einer kostenpflichtigen Fachinformation für Unternehmer erwarte ich nicht nur Motivation, sondern auch gewisse Präzision und verlässliche bzw. erfolgserprobte sowie leicht nachvollziehbare Umsetzungstipps. Aber vielleicht bin ich ja zu anspruchsvoll.

Unsere E-Mail-Anfrage an Impulse vom 19.07.

Ihr aktueller Artikel zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO): Sehr geehrte Damen und Herren, bei der in Ihrem Hause versammelten Redaktionskompetenz kann ich mir nicht erklären, wie ein Artikel (Juli 2010, Seite 27), der derart viele Missverständlichkeiten und sogar Unwahrheiten beinhaltet, es in dieser Form in Ihr Heft schaffen konnte. Wenige Minuten Internet-Recherche hätten selbst einen Nicht-Fachmann zu hervorragenden Quellen und damit zur Einsicht führen müssen, dass Ihre Tipps nicht wirklich hilfreich sind, weil missverständlich formuliert, didaktisch unlogisch präsentiert und inhaltlich teilweise schlicht falsch. Können Sie mir eine nachvollziehbare Erklärung anbieten? Freundliche Grüße
Falls noch eine Rückmeldung kommen sollte, werden wir an dieser Stelle informieren.

 

 

Diesen Artikel verlinken? Einfach Code im Fenster kopieren - und dann z. B. im eigenen Blog einfügen:

Der Link sieht dann so aus: Gruner & Jahr gibt SEO-Tipps - und blamiert sich (Der Linktext ist variabel.)

 

Die Preise für Fach- bzw. Printmedien werden zwar meist über die Kostenseite (Redaktions-, Material- und Vertriebskosten), aber nicht selten auch über die Nutzervorteile, die insbesondere in der größeren Verlässlichkeit gegenüber Online-Inhalten (aus weniger bekannten Quellen) liegen sollen, gerechtfertigt. Was meint ihr: Sind die Informationen in namhaften (Print-) Medien zuverlässiger? Oder ist das eine überholte Rechtfertigung der traditionellen Bezahlmedien, die man so nicht mehr gelten lassen kann?

 

Kommentare

Diskussion geschlossen
  • David (Dienstag, 20. Juli 2010 10:14)

    Geil ;-)
    Ich frag ich immer woher solche Redakteure die Infos haben. Alleine Suchmschinenoptimierung bei google einzugeben liefert doch schon auf den ersten paar Seiten alle Infos... naja.

  • Robert (Dienstag, 20. Juli 2010 10:56)

    Bedenkt man die journalistischen Grundsätze, zu die sich die Autoren solcher Zeitschriften ja selbst verpflichtet haben, mag das umso mehr erstaunen, als auch nur eine kurze Recherche sowie eine
    ruhige Minute der Strukturierung eine deutliche Verbesserung erbracht hätten. Wenn also Redakteure im Web dieses Qualitätsniveau schaffen, sollte es ein kostenpflichtiges Printmedium erst recht.
    Allerdings haben schon "Fachmagazine" wie Webselling und Co. bewiesen, dass diese Annahme leider nicht immer gilt.

  • Robert (CMS Testlabor) (Dienstag, 20. Juli 2010 10:59)

    Köstlich, aber wenn hier 1&1 als Experten herhalten mussten, dann bin ich nicht überrascht. Das Beispiel vom Bäckermeister ist für Geschäftsführer und CEOs doch auch alles andere als
    relevant.
    Jeder Blogger würde sowas von eins auf die Mütze bekommen, wenn er solchen Müll verbreitet, aber ein Wirtschaftsmagazin scheint damit durch zu kommen. Bin jedenfalls sehr gespannt, ob von denen
    jemand darauf reagiert.

  • Flo (Dienstag, 20. Juli 2010 12:32)

    Schön finde ich ja, das du bei dem Suchbegriff über dem Bäckermeister gelistet bist ;)

  • Sean Kollak (Dienstag, 20. Juli 2010 12:47)

    Vorzüglich. Ich habe mich über diese SEO-Tipps ganz köstlich amüsiert. Mehr davon.

  • Markus (Admin) (Dienstag, 20. Juli 2010 14:25)

    @David und Robert (CMS-Testlabor): Zunächst einmal spricht m. E. gar nichts dagegen, sich redaktionellen Input bei aktuellen bzw. potenziellen Anzeigenkunden zu holen (solange die Artikel dadurch
    nicht in Produkt-Placement ausarten) - aber je weniger ich als Redakteur in der Materie drinstecke und je mehr meine Primärquelle offensichtliche Eigeninteressen hat, desto intensiver muss ich den
    Fremdinput gegenchecken bzw. validieren.
    @Robert (netprofit): Wie Du bin ich über den kruden Aufbau und die non-existente inhaltliche Logik besonders erstaunt. Ich befürchte, dass Unternehmer als Anzeigen-Zielgruppe so lukrativ sind, dass
    man sich redaktionell erst dann wesentlich mehr Mühe geben wird, wenn die aufgrund mittelmäßiger Inhalte sinkende Auflage auch die Anzeigenerlöse nach unten zieht.
    @Flo: Ja, man sieht, wie gut Google ist :-( Ich denke aber, dass das nur für kurze Zeit so bleiben wird.
    @Sean: Das freut mich natürlich. Allerdings könnte ich gut auf "mehr davon" verzichten. Aber wenn wieder mal ein solches "Schmankerl" des Weges kommt ;-)

  • sea (Dienstag, 20. Juli 2010 14:25)

    ...das ist im Prinzip genau dasselbe Geblubber, was Möchtegern-SEOs ihren Webdesign Kunden verklickern... Echt traurig, ich hätte einem Magagzin wie diesem mehr journalistische Kompetenz zugetraut.

  • Andreas (Dienstag, 20. Juli 2010 15:14)

    Wie jetzt: Martin Thiesbrummel oder Thiesbummel? Der Artikel und die Kommentare sind auf jeden Fall köstlich. Vielleicht ist das alles ja auch nur eine ganz ausgebuffte Marketing-Kampagne für den
    Bäckermeister Martin Thiesb(r)ummel! ;-)

  • Markus Bauer (Dienstag, 20. Juli 2010 16:16)

    @sea: Ich muss zugeben, dass ich die Impulse-Zielgruppe(n) natürlich nicht genau kenne, aber ein wenig habhafter und v. a. konkludenter hätte es für alle Leser sicher sein dürfen. Und Verweise auf
    weiterführende Informationen (z. B. online)? Fehlanzeige.
    @Andreas:
    a) Ich übernehme die volle Verantwortung: Das fehlende r kann ich Impulse nun wirklich nicht auch noch anlasten. Ist oben korrigiert.
    b) Ja, könnte man fast meinen, nachdem Gruner & Jahr eine Bertelsmann-Tochter ist und B. - wie besagte Bäckerei - in G. sitzt ;-)

  • Florian (Dienstag, 20. Juli 2010 18:16)

    Das Magazin sollte man sich echt mal kaufen :)
    Und wenn man dann mal schlecht drauf ist weil ein Projekt in die Hose gegangen ist, kann man sich daran erfreuen, dass es Leute gibt, die noch weniger können ;-)

  • Luc (Mittwoch, 21. Juli 2010 23:56)

    Das mit den SEO-Tipps scheint gerade ein Hobby der Verleger zu werden.

    Wenn jemand noch mehr Schleichwerbung (Holtzbrinck-Verlag=Searchmetrics) oder einfach einen schlechte SEO-Artikel in einer Wirtschaftszeitungen lesen will:
    viel spass :) erschienen im Handelsblatt & Wirtschaftswoche: http://goo.gl/ytcB

  • Maxim (Donnerstag, 22. Juli 2010 06:58)

    Bei sowas muss man sagen:

    Zum Glück googlen mehr Leute solche Informationen, als sie in diversen Zeitschriften zu suchen. Es ist aber dennoch erstaunlich, wie wenig verbreitet selbst logische Sachen sind, sowohl bei
    Redaktionen als auch bei den Lesern.

    Schon alein die Logik, davon auszugehen, einer Maschiene wie Google, durch die Metakeywords sagen zu können für welche Keys man gerankt werden WILL, ist an Lächerlichkeit schon kaum zu übertreffen.
    Ungeachtet dessen, dass sich der Verfasser, im weiteren Text, bezüglich dieser und anderen Aussagen, selbt immerwieder wiederspricht.

    Der Bäckermeister Martin Thiesbrummel hätte einem, diese wichtigen SEO Tipps, auch umsonts geben können.

  • Markus Bauer (Donnerstag, 22. Juli 2010 10:05)

    @Florian: Dann doch lieber noch 2,30 drauflegen und Website-Boosting kaufen ;-)
    @Luc: Der Handelsblatt-Artikel enthält wirklich ebenfalls ein paar echte Perlen. Am besten gefällt mir: Schwarze Schafe = Black Hat
    @Maxim: „Ohne Worte“ denkt sich vermutlich auch G+J nachträglich – sonst hätte man binnen 3 Tagen wohl auch schonmal auf unsere E-Mail geantwortet ;-)